"Während der vergangenen 20 Jahre HIV-AIDS Forschung hat eine ganze Reihe von kritischen Wissenschaftlern immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die Existenz des HIV nie eindeutig nachgewiesen wurde und dass es sowohl aus äthiologischer (ursächlicher) als auch aus epidemiologischer Sicht nicht für die Immunschwäche AIDS verantwortlich sein kann. ...
Der HIV-Nachweis sowohl mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) als auch die Protein-orientierten HIV-Nachweise (ELISA und Western-Blot) sind völlig unzuverlässig. ...
Trotzdem wird bei AIDS-kranken Patienten noch immer eine Kombination extrem toxischer und gesetzlich nicht kontrollierter Medikamente (AZT u.a.) eingesetzt, die genau jenes Symptombild erzeugen für das man ein bisher nicht eindeutig nachgewiesenes und somit 'virtuelles' Virus verantwortlich macht."

Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Molekularbiologie und Virologie a.D., emeritierter Direktor der ehemaligen Abt. Viroidforschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München, Robert Koch-Preis 1978.

 

"Als ein Wissenschaftler, der sich seit 16 Jahren mit AIDS beschäftigt, bin ich zu dem Schluß gekommen, daß AIDS wenig zu tun hat mit Wissenschaft, nicht einmal ein primär medizinisches Problem ist. AIDS ist ein soziologisches Phänomen, geschaffen durch Angst, die eine Art medizinischen Mc Carthyismus nach sich zog, der alle Regeln der Wissenschaft durcheinander brachte oder zusammenbrechen ließ. Das Resultat ist ein Gemisch aus Pseudo- Wissenschaft und Glauben einer verletzbaren Öffentlichkeit."

Dr. David Rasnick, Entwickler von Protease Inhibitoren (Nicht der HIV-Medikamente)

 

"Ich kann keinen einzigen Biologen finden, der mir Belege geben kann, die zeigen, daß HIV die wahrscheinliche Ursache von AIDS ist. Bei einem so wichtigen Thema , daß so wichtig ist, sollte es irgendwo eine Sammlung von wissenschaftlichen Unterlagen geben, Forschungsarbeiten, die dies darlegen und von Leuten geschrieben wurden, die zur Verfügung stehen. Aber diese sind nicht zu bekommen. Wenn Sie einen Virologen danach fragen, bekommen Sie keine Antwort. Ihnen werden vielmehr Wutanfälle entgegengebracht."

Dr. Kary Mullis, Biochemiker, 1993 Nobelpreis für Chemie, Sunday Times, 26.4.92, S.12

 

"Elektronenmikroskopie weist Retrovirus-ähnliche Partikel in 90% der AIDS- Patienten mit vergrößerten Lymphknoten nach. Identische Partikel werden allerdings auch in 90% der Patienten gefunden, die vergrößerte Lymphknoten hatten, ohne an AIDS erkrankt zu sein, ohne mit HIV infiziert zu sein. Wenn die Partikel in den Lymphknoten von AIDS- Patienten als HIV bezeichnet werden, was sind dann die Partikel, die in HIV-negativen Menschen gefunden werden?"

Valendar F. Turner, HIV-Forscher, in einem australischen Radioprogramm von ABC, 1994

 

"Der einzige Weg, [beim HIV- Test] zwischen echten Reaktionen und Kreuzreaktionen [Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder sonstige Eiweiße] zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV- Isolation. Alle Behauptungen einer HIV- Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von Phänomenen in Laborkulturen, die nicht eine Isolation beinhalten oder für Retroviren spezifiziert sind. (...) Wir wissen nicht, wie viele positive Tests gemacht werden, ohne daß eine HIV- Infektion vorliegt. Der HIV- Antikörpertest verfügt nicht über die Fähigkeit, speziell eine HIV- Infektion nachzuweisen."

Bio/Technology Journal, 11:696:696-707

 

"Der HIV- Test ist nicht standardisiert (...) die Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das Testergebnis muß interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren nicht nur von Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat"

New England Journal of Medizine, 317, 238-241

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